Ihr Ziel ist 5000

Im Rahmen der „Nachhaltigkeitstage Baden-Württemberg“ möchten fünf Städte und Gemeinden aus der Alb-Donau-Region bis zu den Sommerferien 5000 gebrauchte Mobiltelefone sammeln und damit der Weiternutzung und dem Recycling zuführen. Rund 45 Kilogramm Kupfer und rund 125 Gramm Gold könnten aus dem Recycling dieser Geräte gewonnen werden.

Die Handy-Aktion Baden-Württemberg hat einige Kommunen im Alb-Donau-Kreis eingeladen, sich an der „Handy-Challenge“ zu beteiligen. Im Rahmen der „Nachhaltigkeitstage Baden-Württemberg“ möchten jetzt fünf Städte und Gemeinden bis zu den Sommerferien 5000 gebrauchte Mobiltelefone sammeln und damit der Weiternutzung und dem Recycling zuführen. In diesen Geräten sind rund 45 Kilogramm Kupfer und rund 125 Gramm Gold enthalten.

Die Bevölkerung in Blaubeuren, Blaustein, Dornstadt, Langenau und Ulm wird aufgefordert, die alten Handys aus den Schubladen zu holen und diese in die Sammelboxen zu werfen. Diese stehen in den Rathäusern und an vielen anderen Stellen bereit. Schulen, Vereine, Kirchengemeinden und Gewerbetreibende werden eingeladen, sich an der Aktion noch zu beteiligen.

Mit dem Erlös der landesweiten Handy-Sammlungen werden drei Bildungs- und Gesundheitsprojekte in Afrika gefördert, beispielsweise in der Demokratischen Republik Kongo. Im Osten des Landes kämpfen Milizen um den Handel mit Rohstoffen, die unter unmenschlichen Bedingungen für die Verwendung in unseren Handys gefördert werden.

Die Telekom Deutschland unterstützt die regionale „Handy-Challenge“ und spendet 4000 Euro für Nachhaltigkeitsprojekte in den fünf Kommunen.