Trägerkreis und Kooperationen

Im Trägerkreis haben sich verschiedene Organisationen aus Baden-Württemberg zusammengeschlossen, die gemeinsam aktiv werden wollen. Sie kommen aus der Jugendarbeit, aus Kirche und Zivilgesellschaft, Aktionsgruppen, Fachdiensten und Eine Welt-Organisationen.

  • add Die Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg

    Nachhaltigkeit ist ein Thema, das alle gesellschaftlichen Bereiche betrifft. Daher hat sich die Landesregierung auch zum Ziel gesetzt, das Prinzip der Nachhaltigkeit in allen Politikbereichen zu verwirklichen.

    In einem mehrstufigen Prozess haben sich die Ministerien mit tatkräftiger Unterstützung des Beirats der Landesregierung für nachhaltige Entwicklung an die Umsetzung gemacht.

    www.nachhaltigkeitsstrategie.de

  • add Aktion Hoffnung

    Die Aktion Hoffnung ist eine kirchliche Hilfsorganisation der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Seit mehr als 20 Jahren unterstützen wir durch finanzielle Hilfen Entwicklungshilfeprojekte und Bildungsvorhaben unserer katholischen Mitgliedsverbände in aller Welt. Zur Finanzierung unserer Arbeit sammeln wir gebrauchte Textilien und vermarkten diese nach den im Dachverband FairWertung geltenden entwicklungspolitischen und ökologischen Kriterien. Als eine der größten katholischen Sammelorganisationen in Deutschland übernehmen wir eine Vorreiterrolle in der ethischen Ausrichtung unserer Sammelaktivitäten.

    Ihr Kontakt:

    aktion hoffnung Rottenburg-Stuttgart e.V.
    Herr Anton Vaas
    Jahnstraße 30
    70597 Stuttgart
    Tel.: 0711 9791-235
    Fax: 0711 9791-155
    E-Mail: infodontospamme@gowaway.aktion-hoffnung.org

    www.aktion-hoffnung.org

  • add Brot für die Welt

    Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst ist das weltweit tätige Entwicklungswerk der evangelischen Landes- und Freikirchen in Deutschland. Gemeinsam mit der Diakonie setzen wir uns für ungeteilte globale Gerechtigkeit ein. Unsere Arbeit wurzelt

    • in dem Glauben, in dem wir die Welt als Gottes Schöpfung bezeugen,
    • in der Liebe zum entrechteten und armen Nächsten, in der wir unserem Herrn begegnen,
    • in der Hoffnung auf eine gerechte Welt, in der wir nach Gottes Willen handeln.


    Projektarbeit Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst setzt sich weltweit für die Überwindung der Armut und mehr Gerechtigkeit ein. In mehr als 90 Ländern rund um den Globus befähigen wir gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen arme und ausgegrenzte Menschen, aus eigener Kraft ihre Lebenssituation zu verbessern. Thematische Schwerpunkte der Projektarbeit von Brot für die Welt sind:

    • Ernährung
    • Bildung
    • Gesundheit
    • Wasser
    • Menschenrechte und Frieden
    • Bewahrung der Schöpfung
    • Frauen
    • Kinder und Jugendliche


    Personalprogramm

    Seit vielen Jahren vermittelt Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst auch berufserfahrene Fachkräfte und entsendet junge Freiwillige. Während ihres Einsatzes sind sie in die Arbeit der Partnerorganisationen eingebunden.

    Dialog und Kommunikation
    Die Überwindung von Hunger und Armut ist ohne eine Änderung unserer Lebens- und Wirtschaftsweise nicht möglich. Das Bewusstsein hierfür zu schärfen, ist ein wesentliches Ziel der Inlandsarbeit von Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst.

    Ihr Kontakt in Württemberg:


    Diakonisches Werk der
    evangelischen Kirche in Württemberg e.V.
    Landesstelle Brot für die Welt
    Ann-Kathrin Hartter
    Tel.: 0711 1656 414
    E-Mail: hartter.adontospamme@gowaway.diakonie-wuerttemberg.de

    www.diakonie-wuerttemberg.de/brot

  • add DEAB (Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg)

    Ziele und Anliegen des DEAB
    Die Ziele und Anliegen des Dachverbands Entwicklungspolitik Baden Württemberg sind in der Präambel zur Satzung des DEAB festgeschrieben. Dort heißt es:

    Lokale entwicklungspolitische Arbeitskreise, Weltläden und Einrichtungen der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit haben am 9. November 1975 den Dachverband entwicklungspolitischer Aktionsgruppen in Baden-Württemberg (DEAB) gegründet. Wir arbeiten in Baden-Württemberg dafür, dass sich viele Menschen von einer Vision weltweiter Gerechtigkeit leiten lassen und so leben, wirtschaften und Politik machen, dass Menschen in allen Teilen der Erde ein menschenwürdiges Leben haben.

    Wir informieren über weltweite Zusammenhänge und Missstände. Wir weisen alle gesellschaftlichen Gruppen, BürgerInnen, PolitikerInnen, Wirtschafts- und Kirchenleute auf unseren Anteil an diesen Missständen hin und drängen auf Veränderung.

    Die Benennung offenkundigen Unrechts ist der erste Schritt zu mehr Gerechtigkeit. Daher wenden wir uns gegen Hunger, Krieg, Waffenexporte, Überschuldung, Analphabetismus, Armut, kulturelle Dominanz, Umweltzerstörung, wirtschaftliche Knebelung und fordern deren Überwindung.

    Wir bemühen uns um Begegnungen, aus denen internationale Solidarität wächst. Wir beteiligen uns an einem Austausch, bei dem man die Kultur des anderen schätzen lernt. Wir unterstützen Wirtschaftsbeziehungen, die menschenwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen ermöglichen. Dazu gehören soziale und ökologische Standards, Zugang zu Nahrung, Gesundheit, Bildung, angemessen entlohnte Arbeit und gerechtes Kreditwesen für einkommensschwache Menschen. Wir unterstützen den Fairen Handel.

    Als Dachverband der Entwicklungszusammenarbeit in Baden-Württemberg vertreten wir Interessen der Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika. Wir vertrauen darauf, dass es in allen Teilen der Erde Gruppen gibt, die mit Kreativität und Mut Wege finden, die ihnen Überleben, Selbstbestimmung und Menschenwürde eröffnen. Zusammen arbeiten wir an einer gerechteren Welt.

     

    Stuttgart, den 26.03.2004

  • add Difäm (Deutsches Institut für Ärtztliche Mission)

    Das Difäm – Gesundheit in der Einen Welt
    Als Organisation für weltweite christliche Gesundheitsarbeit setzt sich das Difäm ­– Deutsches Institut für Ärztliche Mission e.V. für eine gerechtere Gesundheitsversorgung ein. Seit über 100 Jahren haben wir das Ziel, vor allem benachteiligten Menschen in wirtschaftlich armen Ländern und Regionen einen Zugang zur Gesundheitsversorgung zu schaffen.

    Zur Stärkung der Gesundheitsdienste vor Ort fördert das Difäm

    • Aus- und Weiterbildung von Fachkräften
    • Aufbau und Ausstattung von Gesundheitseinrichtungen
    • die Verbesserung der Versorgung mit Medikamenten
    • die Finanzierung lokaler Gesundheitseinrichtungen

    gemeinsam mit den Menschen vor Ort.

    Inhaltliche Schwerpunkte sind die Prävention und Behandlung von HIV und Aids, Malaria, Tuberkulose und anderen Infektionskrankheiten sowie von nicht übertragbaren und chronischen Krankheiten. Eine besondere Bedeutung haben die Förderung der Gesundheit von Mutter und Kind und die aktive Beteiligung der Menschen in Gemeinden beim Aufbau einer Basisgesundheitsversorgung. Das Difäm leistet sowohl Beratung als auch finanzielle Unterstützung für Projekte von Partnerorganisationen.

    Schwerpunktländer sind die Demokratische Republik Kongo, Liberia, der Tschad, Kenia, Malawi, Indien und Papua-Neuguinea.

    Das Difäm ist Träger der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus gGmbH sowie der Akademie für Globale Gesundheit und Entwicklung (AGGE) für die individuelle Vorbereitung auf den Auslandseinsatz. Das Difäm ist Mitglied im Diakonischen Werk Württemberg.

    Ihr Kontakt:

    Deutsches Institut für Ärztliche Mission e.V. (Difäm)
    Mohlstraße 26
    72074 Tübingen

    Tel.: 07071 704 90 17
    Fax: 07071 704 90 39
    E-Mail: buckdontospamme@gowaway.difaem.de

    www.difaem.de
    www.facebook.de/difaem

     

    Zur Geschichte der Sammelaktion des Difäm von 2012 bis 2015
     

  • add DIMOE (Dienst für Mission, Ökumene und Entwicklung) | Zentrum für Entwicklungsbezogene Bildung (ZEB)

    DIMOE (Dienst für Mission, Ökumene und Entwicklung) - Handy und Rohstoffe als Thema der Bildungsarbeit des DIMOE
    Im DIMOE wird das Thema Handy schon seit mehreren Jahren von den einheimischen und ausländischen Referent/innen behandelt.

    Im DIMOE arbeiten Kollegen aus Afrika, Asien und Lateinamerika, welche die Problematik des Rohstoffabbaus mit den vielen negativen Auswirkungen auf Umwelt und Menschen aus nächster Nähe kennen und gerne zu Ihnen kommen.

    Siehe die Referent/innenliste.

     

    Zentrum für Entwicklungsbezogene Bildung (ZEB)
    Mit dem Zentrum für Entwicklungsbezogene Bildung (ZEB) sucht die Evangelische Landeskirche Württemberg den Dialog mit Politik, Gesellschaft und Wirtschaft für eine nachhaltige Entwicklung in Nord und Süd im Rahmen des Konziliaren Prozesses für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung. Das ZEB erhält finanzielle Mittel durch die Inlandsförderung von Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst in Berlin. Mit diesen Mitteln können entwicklungspolitische Aktivitäten, Partnerschaftsreisen, Aktionen und Projekte in Kirchengemeinden, Aktionsgruppen und Weltläden u.a. bezuschusst werden.

     

    Ihr Kontakt:

    ZEB
    Hospitalhof
    Büchsenstr. 33
    70174 Stuttgart
    E-Mail: zebdontospamme@gowaway.elk-wue.de

    Pfarrer Ralf Häußler
    Tel.: 0711 229363-246

    Jutta Meyer
    Tel.: 0711 229363-221

    www.dimoe.de/zeb-foerderung/
    www.facebook.com/ZeBinfo?ref=hl

  • add EJW (Evangelisches Jugendwerk in Württemberg)

    Evangelisches Jugendwerk in Württemberg (EJW)
    Das Evangelische Jugendwerk in Württemberg ist der größte konfessionelle Jugendverband in Baden-Württemberg. Das EJW arbeitet selbständig im Auftrag der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Die Landesstelle des EJW in der Stuttgarter Haeberlinstraße ist die Zentrale für die evangelische Jugendarbeit in Württemberg.

    Der Verkündigungsauftrag des Evangeliums ist das zentrale Anliegen, das auch in der Ordnung des EJW formuliert ist. Daraus leiten sich vielfältige Veranstaltungen, Angebote und Dienstleistungen für die Jugendwerke auf Orts- und Bezirksebene, CVJM und Kirchengemeinden ab.

    "Das Besondere der evangelischen Jugendarbeit besteht in ihrem Verkündigungsauftrag. Dieser hat seinen Grund und seinen Inhalt im Werk und Leben des geschichtlichen Jesus von Nazareth und seiner Auferweckung durch Gott.

    Dadurch ist für das Evangelische Jugendwerk in Württemberg die dauernde Verpflichtung gegeben, jungen Menschen zum persönlichen Glauben an Jesus Christus und zur Bewährung dieses Glaubens in den vielfältigen Aufgaben unserer Welt zu helfen."


    Das EJW
    Eckpfeiler sozialer Infrastruktur *

    • 53.744 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter15.765 Regelmäßige Kinder- und Jugendgruppen
    • 461.740 Teilnahmen an 11.152 Einzelangebote wie Freizeiten, Seminare etc.

    * Quelle: "Jugend zählt" – Statistik 2013 zur Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in den Evangelischen Landeskirchen in Baden und Württemberg: Kinder- und Jugendarbeit, Schulbezogene Kinder- und Jugendarbeit, musikalische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Kindergottesdienste, Konfirmandenarbeit

    Der internationale Arbeitsbereich des EJW

    EJW-Weltdienst (Partnerländer Äthiopien, Eritrea, Palästina, Nigeria, Rumänien, Slowakei, Sudan)

    Ihr Kontakt:

    Evangelisches Jugendwerk in Württemberg (EJW)
    Haeberlinstraße 1-3
    70563 Stuttgart
    Tel.: 0711 9781-218 (Öffentlichkeitsarbeit)
    Fax: 0711 9781-30
    E-Mail: pressedontospamme@gowaway.ejwue.de

    www.ejwue.de
    www.facebook.com/ejwue
    www.twitter.com/ejwue
    www.vimeo.com/ejw

  • add EPiZ (Entwicklungspädagogisches Informationszentrum)

    EPiZ - Das Haus des Globalen Lernens in Baden-Württemberg
    Das Entwicklungspädagogische Informationszentrum EPiZ in Reutlingen ist ein Haus des Globalen Lernens, das sowohl regional, überregional wie auch bundesweit und international tätig ist.

    Im EPiZ ist das Programm Bildung trifft Entwicklung (BtE) angesiedelt, das Globales Lernen mit Referent/innen aus der Entwicklungszusammenarbeit, aus entwicklungspolitischen Freiwilligendiensten und mit Menschen aus Ländern des globalen Südens ermöglicht.

    Die Bibliothek mit spannenden entwicklungspolitischen Materialen und das Globale Klassenzimmer ermöglichen vielseitige Möglichkeiten sich miteinander mit globalen Themen zu befassen.

  • add Evangelische Landeskirche in Baden

    Landeskirche Baden - Abteilung Mission und Ökumene
    In der Abteilung Mission und Ökumene im Evangelischen Oberkirchenrat begleiten und beraten wir Kirchengemeinden und -bezirke sowie kirchliche Einrichtungen in den vielfältigen Fragen und Beziehungen:

    • in der Ökumene vor Ort,
    • in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit,
    • in Partnerschaften in Europa und Übersee,
    • für den Kirchlichen Entwicklungsdienst.

    Wir organisieren und begleiten ökumenische Besuche aus und in verschiedene Länder und den Einsatz der ökumenischen Mitarbeitenden aus Übersee in der Landeskirche. Zudem koordiniert die Abteilung die aktive Mitgliedschaft der Landeskirche in ökumenischen Zusammenschlüssen, Missions- und Hilfswerken.

  • add Evangelische Landeskirche Württemberg

    Einheit in versöhnter Verschiedenheit
    "Es ist nicht mehr die Zeit, ökumenische Zusammenarbeit zu begründen; sondern heute muss begründet werden, warum Kirchen nicht zusammenarbeiten." Diese Vorgabe hat sich die Synode der Evangelischen Landeskirche in Württemberg im Sommer 1999 gegeben.

    Durch viele Jahrhunderte hindurch haben Theologen wie Cusanus, Leibniz und Schleiermacher begonnen nach Wegen zu suchen, wie die zertrennten Kirchen zu mehr Zusammenarbeit und Einheit gelangen könnten. Die Bezeichnung "ökumenische Bewegung” greift auf das griechische Wort "oikumene” zurück, das im Neuen Testament für die ganze bewohnte Erde verwendet wird. 1948 wurde in Amsterdam der "Ökumenische Rat der Kirchen” (ÖRK) mit Sitz in Genf gegründet, der heute über 300 Mitgliedskirchen hat.

    Das Ziel der ökumenischen Bewegung ist eine Einheit in versöhnter Verschiedenheit und eine gute Zusammenarbeit der Kirchen, nicht eine einheitliche Kirche.

    Jede Kirche hat aus ihrer Geschichte besondere Erfahrungen und ein eigenes geistliches Erbe einzubringen. Gemeinsam sollen sie Menschen in Not helfen, zu grundsätzlichen Fragen des Zusammenlebens Stellung nehmen und zum Glauben einladen. Zur Ökumene gehört auch das offene Gespräch über Meinungsverschiedenheiten und Gegensätze.

    Die württembergische Landeskirche arbeitet intensiv im Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK/WCC) mit und ist auch in anderen ökumenischen Zusammenschlüssen vertreten: dem Lutherischen Weltbund (LWB), der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) und der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa -Leuenberger Kirchengemeinschaft- (GEKE).

    Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) ist sowohl in Deutschland wie für Baden-Württemberg das Arbeitsinstrument der christlichen Kirchen und Freikirchen. Auch in vielen Städten gibt es ökumenische Arbeitsgemeinschaften, die gemeinsam handeln und Gottesdienst feiern.

Eine gemeinsame Initiative von